Kritik der politischen Ökonomie

Nächster Termin:  16. September (Freitag), 18 Uhr, Schinkelstr. 13, Neuruppin. (Geschäftsstelle der LINKEN)

Klickt hier für alle Infos zum nächsten Treffen.

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Kritik der politischen Ökonomie… so lautet der Untertitel des Hauptwerkes „Das Kapital“ von Karl Marx. Und obwohl er dank seiner umfassenden Analysen der modernen Produktionsweise innerhalb der Linken tradiert wurde, obwohl genau jene Produktionsverhältnisse immer wieder und ganz aktuell Armut und tiefe Krisen verursachen, führen seine Werke v.a. in Bildungseinrichtungen ein trostloses Schattendasein.

Wir finden, dass es Zeit ist sich mit den Grundlagen unserer Gesellschaft erneut auseinanderzusetzen, denn an dem Kapitalismus, den Marx in der Phase seines Entstehens analysierte und kritisierte, hat sich seit seinen Tagen dies und das, aber nichts Wesentliches geändert. Immer noch ist die Vermehrung des Geldes der beherrschende Zweck, für den gearbeitet wird – und das ist keineswegs ein geschickter Umweg zur besseren Befriedigung der Bedürfnisse; noch immer sind die arbeitenden Menschen Kostenfaktor, also die negative Größe des Betriebszwecks; noch immer findet die Entwicklung der Produktivkraft der Arbeit, der größten Quelle des materiellen Reichtums, ausschließlich statt, um Löhne zu sparen und Arbeitskräfte zu entlassen – also um den Arbeiter ärmer zu machen.

Wegen dieser Aktualität, und nur wegen ihr, verdient es der längst verblichene Denker, dass man sich seiner erinnert. Seine Bücher helfen, die ökonomische Wirklichkeit heute zu erklären. Gemeinsam möchten wir uns seinen Erkenntnissen mit allen Interessierten in einem alle zwei Wochen stattfindendem Lesekreis nähern und hoffen dabei auf konstruktive Diskussionen. Unser nächstes Treffen findet am 16. September um 18 Uhr in der Geschäftsstelle der LINKEN in der Schinkelstr. 13,  Neuruppin statt und wir laden herzlich dazu ein. Klickt hier für alle Infos zum nächsten Treffen.

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2 Gedanken zu „Kritik der politischen Ökonomie“

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